Tschick

von Wolfgang Herrndorf


Es ist der erste Tag der Sommerferien. Die Mutter des 14-jährigen Maik ist beim jährlichen Entzug, sein Vater mit jugendlicher Geliebter auf Geschäftsreise und Maik allein mit Villa, Pool und 200 Euro Taschengeld. Da taucht Tschick auf, der Neue in Maiks Klasse, in einem geklauten Lada. Tschick ist die Geschichte einer sommerlichen Deutschlandreise durch ein vertrautes, fremdes Land, bevölkert von seltsamen, häufig entwaffnend freundlichen Menschen. Eine Reise, getränkt mit dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer und gleichzeitig voller Wehmut, weil sie nicht ewig dauern kann.

Regie Abschlussprojekt: Aeiwie Stuhr

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