Autor: theaterschule

  • Viel Lärm um nichts

    Viel Lärm um nichts

    Die Theaterschule Aachen zeigt zum
    400. Todestag von William Shakespeare

    Komödie von William Shakespeare.


    Der junge Claudio verliebt sich in Leonatos Tochter, Hero will sie heiraten.
    Der sarkastische Benedikt soll mit der scharfzüngigen Beatrice verkuppelt werden. Doch gerade diese beiden geben vor, die Liebe zu verachten. Sie verbergen ihre Zuneigung hinter dem Austausch von Bosheiten.

    Es sind gerade diese scharfzüngigen Dialoge zwischen Benedikt und Beatrice, die „Viel Lärm um Nichts“ zu einem außergewöhnlichen Shakespeare-Genuss machen.

    Benedikt:
    Wer sich heute zu Lebzeiten kein Denkmal setzt,
    gehört nur zum Fußvolk der Geschichte.

    Beatrice:
    Du solltest in die Politik gehen.

    Benedikt:
    Dazu bin ich nicht dumm genug.

    Benedikt:
    „Erbarme dich auch meiner endlich,
    Gott der Liebe!
    Glaubst du mir meine Sehnsucht nicht?
    Womit hab ich verdient, dass ich
    alleine bliebe?
    Ach, Beatrice, komm zu mir, du bist
    mein Lebenslicht! –
    Mein Gott ist das schlecht.
    Liebe macht noch lang keinen Dichter.
    Wie nah doch der Kitsch bei der Kunst
    liegt! – Läg ich erst so bei Beatrice!“


    Gefühlschaos
    oder Happy End?


    Regie:

    Hanfried Schüttler

    Es spielen:
    Sebastian Klein
    Ramon Linde
    Natalie Mallmann
    Fabio Piana
    Svenja Triesch
    Florian Wugk

    Ausstellung in den Räumen
    der Theaterschule Aachen:

    Der Fotograf Kurt Steinle zeigt
    Szenenfotos aus Produktionen
    der Theaterschule
    03.06. bis 30.06.2016

    Presse

    AZ 02.06.2016

    AN 03.06.2016

    Radio amA lex
    03.06.2016

    Dernière (letzte Vorstellung):
    in Kooperation mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen

    24.06.2016 um 20:00 Uhr
    im „space“ Ludwig Forum
    für Internationale Kunst
    Jülicherstraße 97-109 · 52070 Aachen

    Im Anschluss:
    „Mittsommernachtstraum –
    das Shakespeare-Fest”
    gerne in Maske oder Kostüm.

  • Der Kammersänger

    Der Kammersänger

    Der Theaterclub 15 der Theaterschule Aachen zeigt drei Szenen – frei nach Frank Wedekind

    Es spielen:
    Evelyn Hofman
    Ingrid Hofman
    Fabian Host
    Andrea Speck
    Sascha Salmen
    Sophie Thiele

  • Der Menschenfeind

    Der Menschenfeind

    Komödie von Molière

    Ein Stück über die Untreue sich Selbst gegenüber und über die Maske eines neuen Ichs‘, um sich in der Gesellschaft zu profilieren.
    Wie ein Mann sich gegen die gesellschaftliche Ordnung aufbäumt, die Gradwanderung zwischen Lösung und Selbstzerstörung, zwischen Ideal(-welt) und Dystopie, zwischen Wahrhaftigkeit und Koketterie durchlebt.

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    Es spielen:
    Thilo Metzger – Alceste
    Mary-Ann Berger – Celimène
    Hannah Sophia Küpper – Arsinoé
    Christopher Gollan – Philinte
    Lydia Bur – Oronte
    Berna Kılıclı – Clitandre
    Anne Joeris – Acaste
    Kornèl Kass – Eliante
    Diana Djamadi – Bote

    Regie:
    Mehdi S. Benjdila

    Regieassistenz / Technik:
    Tobias Kulka

    Presse

    Herz gegen Verstand:
    Theaterschule Aachen zeigt „Der Menschenfeind“


    Herz gegen Verstand: Theaterschule Aachen zeigt „Der Menschenfeind“ – Aachen.
    Ein Leben ohne Heuchelei und den Druck, ständig eine Rolle zu spielen, um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden – ein Ideal, das heute noch so aktuell ist wie es zu Molières Zeiten war. Die Schüler der Theaterschule Aachen für Schauspiel, Regie und Musical zeigen ab 27. Januar ihre Interpretation von „Der Menschenfeind“….

    Lesen Sie weiter:

    Aachener Zeitung, 25.01.2017



    Aachener Nachrichten, 25.01.2017

  • Unschuld

    Unschuld

    Drama von Dea Loher


    +++ Zwei Schwarze lassen Frau ertrinken. Illegale Einwanderer haben Angst den Behörden aufzufallen. +++ Attentäter feuert in die Menge. +++ Aufgeheizter Mob fordert Selbstmörder auf: “Spring doch!“ +++

    Es sind Schlagzeilen dieser Tage. Es sind Szenen unserer Aufführung:
    „Unschuld“ von Dea Loher. Kaum ein Stück rührt stärker an die Ängste
    unserer Gegenwart.
    Mit liebevoller Komik lässt die Autorin ihre Figuren
    hilflos aneinander vorbei tasten:
    Auf der Suche nach der Schuld – der Hoffnung auf Ent-Schuldigung.

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    Es spielen:
    Elisio – Mehdi Benjdila
    Fadoul – Kornèl Kass
    Absolut – Berna Kılıçlı
    Frau Habersatt – Christine Beck
    Franz – Lukas Strübig
    Rosa – Carolin Leweling
    Frau Zucker – Lydia Bur
    Ella – Hannah Sophia Küpper und Chor
    Helmut – Thilo Metzger
    Eltern eines getöteten Mädchens – Mary-Ann Berger, Thilo Metzger
    Selbstmörder – Diana Djamadi, Anne Joeris, Alexander von Karger
    Chor der Überlebenden eines Amoklaufs – Ensemble
    Ein junger Arzt – Christopher Gollan
    Chor der Autofahrer – Ensemble

    Regie:
    Roman Kohnle

    Presse

    „Unschuld“: Ein Stück von trauriger Aktualität
    Aachen.
    Flucht, wachsender Populismus, ein Amoklauf – Dea Lohers Drama „Unschuld“ hat seit seiner Entstehung 2003 noch erheblich an trauriger Aktualität zugenommen. Die Aachener Theaterschule inszeniert das episodenhafte Stück nun im „Space“ des Ludwig Forums. Was bei all den düsteren Themen trotzdem nicht zu kurz kommt, ist der Witz.

    Lesen Sie weiter:
    Aachener Zeitung, 08.02.2017 oder
    Aachener Nachrichten, 08.02.2017


    Radiobeitrag:
    http://radio-am-alex.de/index.php/16-podcasts/kunst-und-kultur/4363-die-theaterschule-aachen-praesentierte-unschuld-von-dea-loher




    Besucher der Vorstellungen „Unschuld“ erhalten an den Abenden vor der Aufführung (von 18:00-19:30 Uhr) mit Kauf einer Karte kostenlosen Eintritt in das Ludwig Forum für Internationale Kuns

  • Kasimir und Karoline

    Kasimir und Karoline

    Drama von Ödön von Hovárth


    „Wenn einer arbeitslos wird, lässt die Liebe zu ihm nach – und zwar
    automatisch.“
    Es ist die Ballade vom Arbeitslosen Kasimir und seiner Braut Karoline –
    und ihrer Suche nach einer Hand, die einen hält. Horváths schonungsloser
    Blick auf den Einzelnen, in seiner Einsamkeit, Verwundbarkeit und
    Verführbarkeit, sein Blick auf eine Gesellschaft in der die Schere zwischen
    Arm und Reich immer größer wird, und der Wunsch nach starken Führern
    und einfachen Antworten wächst, rührt und erschreckt zutiefst.

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    Es spielen:

    Kasimir – Alexander von Karger
    Karoline – Hannah Sophia Küpper, Diana Djamadi, Mary-Ann Berger,
                    Anne Joeris, Christine Beck
    Rauch – Lydia Bur
    Speer – Anne Joeris
    Elli – Mary-Ann Berger
    Merkl Franz – Chistopher Gollan
    Schürzinger – Thilo Metzger
    Erna – Lydia Bur
    Maria – Diana Djamadi
    Abnormitäten und andere Oktoberfestbesucher – Ensemble

    Regie:
    Roman Kohnle

    Presse

    AZ 22.5.2017
    Poetisches Stück mit Brisanz: Theaterschule zeigt
    „Kasimir und Karoline“
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  • Ein Sommernachtstraum

    Ein Sommernachtstraum

    Schauspielgruppe in Gebärdensprache

    Kursleitung:
    Gerda Lachmann und Diana Margolina.

    Ein Sommernachtstraum
    Komödie von William Shakespeare

    Presse


    Aktueller Videobeitrag der Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung

    Presseberichte:
    Aachener Nachrichten 09.10.2017
    Aachener Zeitung 10.10.2017

    AN/AZ 13.02.2016
    Spielen wie die Hörenden

    Aachen.
    Martina Degner sitzt mit ernster Miene im Auto. Sie und ihre Partnerin haben eine Leiche im Kofferraum und eine Pistole im Handschuhfach. Degner spricht mit ihren Händen. Sie macht große Bewegungen mit ihren Armen, gebärdet sich ausdrucksstark. Es ist klar: Die Kollegin fährt zu schnell. Viel zu schnell. Und bald werden die beiden von der Polizei angehalten – dabei sind die Gesetzeshüter das Letzte, was die beiden jetzt gebrauchen können.
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    Radiobeitrag von Radio am Alex:
    Ein inklusiver Sommernachtstraum

    Dauer: 45 min.

    In Kooperation mit dem Hörgeschädigten Zentrum Aachen

    Logo Hörgeschädigten ZEntrum

    Den Schauspielunterricht in Gebärdensprache gibt es an der Theaterschule Aachen immer mittwochs abends. Die ersten acht Kurseinheiten laufen bereits. Neulinge und Interessierte sind immer willkommen.

  • Die Kuh Rosmarie

    Die Kuh Rosmarie

    Andri Beyeler

    Die Kuh Rosmarie hat an jedem etwas auszusetzen, herum zu nörgeln und geht jedem auf die Nerven. Setzen wir sie in ein Flugzeug. Soweit weg mit ihr, wie es geht. Nach Afrika! Eine Geschichte über das „Miteinander“ von dir, mir, den Fremden und den Besonderen. Das Erfolgsstück von Andri Beyeler in Aachen, im Space, ist ein Spass für die ganze Familie.

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    Zum Malwettbewerb


    Regie:

    Roman Kohnle

    Es spielen:
    Alexander von Karger
    Tobias Kulka
    Marvin Moers
    Franziska Schneider
    Jana Weißmann

    in Kooperation mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen

    Die Kuh Rosmarie

    Der Einlass ist jeweils 30 Min.
    vor Vorstellungsbeginn.

    Dauer: ca. 60min.

    Presse

    Interview mit Radio@m Alex

    Karim Azmani von Radio@m Alex interviewte den Regisseur Roman Kohnle

    AZ 13.12.2017
    Zwei Premieren und drei Stücke

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    AN 13.12.2017
    Die Kuh Rosmarie
    und doppelter Lessing

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    Besucher der Vorstellungen
    erhalten bei Vorlage der EIntrittskarte
    an den Abenden vor der Vorstellung kostenlosen Eintritt in das Ludwig Forum für Internationale Kunst

  • Minna von Barnhlem Emilia Galotti

    Minna von Barnhlem Emilia Galotti

    Gotthold Ephraim Lessing


    Emilia Galotti und Minna von Barnhelm. Zwei starke weibliche Charaktere wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
    Während Minna durch die Kraft ihrer Liebe den vom Krieg traumatisierten Geliebten von falschen Ehrbegriffen befreit und zurück ins Leben führt, setzt Emilia ihren weiblichen Ehrbegriff männlicher Inbesitznahme entgegen und flüchtet sich in den Tod.
    Zwei zeitlose Frauenfiguren im Kampf um Freiheit und Liebe.

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    Regie:

    Roman Kohnle

    Es spielen:
    Christine Beck
    Mary-Ann Berger
    Lydia Bur
    Diana Djamadi
    Chistopher Gollan
    Anne Joeris
    Hannah Sophia Küpper
    Thilo Metzger

    in Kooperation mit dem
    Kulturbetrieb der Stadt Aachen

    Presse

    Interview mit Radio@m Alex
    Karim Azmani von Radio@m Alex interviewte den Regisseur Roman Kohnle

    AZ 13.12.2017
    Zwei Premieren und drei Stücke

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    AN 13.12.2017
    Die Kuh Rosmarie
    und doppelter Lessing

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    Besucher der Vorstellungen
    erhalten bei Vorlage der Eintrittskarte
    an den Abenden vor der Vorstellung kostenlosen Eintritt in das Ludwig Forum für Internationale Kunst

  • Wilmas letzte Nacht

    Wilmas letzte Nacht

    Ein Theaterstück (mit Musik)
    von und mit

    Julian Borowec
    Andreas Rudolf Danda
    Carmen Degen
    Ingrid Hofmann
    Mara Kupka
    Sascha Salmen
    Heike Zinke

    und Wolfgang Kramer


    Fotos: ©Kurt Steinle


    Wilmas Kneipe, irgendwo in Aachen. Eine Kneipe, die es bald nicht mehr
    geben wird. Genauer gesagt, es ist der letzte Abend, Schluss. Wilmas Kneipe
    muss einer super-hippen veganen Cocktailbar weichen.
    Noch einmal hat sie sie alle um sich: typische Kneipenbesucher, die Dauertrinker,
    die Schutzsuchenden, die Problemfl üchtlinge…

    Jeder hat sein Getränk vor sich, aber gleichzeitig auch einen Berg von Sorgen
    und Kümmernissen. Die anderen Gäste braucht man höchstens als Zuhörer,
    aber wenn nicht, ist es auch egal –man redet einfach trotzdem weiter. Und
    wenn auch das nicht mehr hilft, gibt es ja immer noch das Handy…

    Aber nicht mit Wilma! Nicht in ihrer letzten Nacht in ihrer Kneipe! Die Kneipe
    war immer ihr Zuhause, und sie kann nicht dulden, dass es so enden soll.
    Heute Nacht wird alles anders. Heute wird hier noch einmal die Sau rausgelassen!
    Keiner wird heute seine Probleme wieder mit nach Hause nehmen.
    Im Gegenteil: Alle sollen sich als Freunde in den Armen liegen, während die
    Musik für immer eine bessere Welt verspricht. Wenigstens für heute Nacht…


    Die Mitwirkenden des THEATERCLUBS waren im letzten halben Jahr mit einem besonderen Experiment beschäftigt:
    Sie haben nach einer Idee von Wolfgang Kramer ihre eigenen Monologe für ihre Rollen geschrieben und er hat daraus dann das endgültige Stück verfasst und mit ihnen inszeniert. Die Songs wurden mit Cecilia Küchler erarbeitet.

    Das Ergebnis kann man am Montag, den 26. März 2018 um 20 Uhr im
    Roten Saal – Öcher Schängche besichtigen.
    Wer „WILMAS LETZTE NACHT“ und gleichzeitig die NEUE Location der
    THEATERSCHULE AACHEN in der BAROCKFABRIK erleben möchte, der ist
    herzlich eingeladen zu kommen!
    Es erwartet Sie/euch ein spannender Theaterabend und am Ende die Möglichkeit,
    bei Wilma mitzufeiern und zu tanzen.
    Nach dem Stück fi ndet die Premierenfeier im „Café Couleur” statt.
    Hier beantworten Regisseur und Schauspieler gerne Fragen zum Stück und zum Theaterclub Kurs.

    Wir freuen uns auf Sie/Euch!

  • Das kalte kind

    Das kalte kind

    von Marius von Mayenburg

    Doppel-Theaterabend mit dem Theaterstück:
    „Unter Eis” von Falk Richter

    Das kalte Kind von Marius von Mayenburg ist ein modernes Stück über seelische Abgründe, über laut ausgesprochene absurde Wunschvorstellungen und entfremdete, verfahrene zwischenmenschliche Beziehungen, in denen die Hemmschwellen längst gefallen sind – oder niemals existierten.
    8 unterschiedliche Figuren, im Grunde 8 kalte Kinder, die verloren in der Kälte der Großstadt für eigene Ziele und Interessen kämpfen, geraten in ein verhängnisvolles Beziehungsgeflecht, das sie immer enger aneinander bindet und zu den absurdesten Konfrontationen miteinander zwingt.
    Immer wieder verschwimmen dabei die Konturen, vermischen sich Phantasie und Wirklichkeit und die Frage nach subjektiver Situationswahrnehmung einzelner Figuren oder einer permanenten neutralen Außenperspektive drängt sich auf. Die Grenzen von Zeit und Raum verwischen und werfen die 8 Figuren auf das zurück, was sie sind: voneinander abhängig, verbunden über groteske Hassliebe und unfähig, sich dauerhaft voneinander zu lösen.

    Es spielen:
    LENA – Jana Weißmann
    JOHANN – Tobias Kulka
    SILKE – Diana Djamadi
    WERNER – Alexander von Karger
    TINE – Franziska Schneider
    HENNING – Christopher Gollan
    VATI – Marvin Moers
    MUTTI – Mary-Ann Berger


    Regie: Hannah-Sophia Küpper

    in Kooperation mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen