Kategorie: Allgemein

  • Das Dschungelbuch

    Das Dschungelbuch

    Musikalisches Kinder- und Jugendstück für die ganze Familie
    von Rudyard Kipling


    Inszenierung:
    Roman Kohnle

    ab 4 Jahre
    Mitten im Dschungel liegt ein kleines Menschenkind. Von seinen Eltern getrennt, würde es zur Beute des Tigers werden, doch die Wölfe nehmen den Fremdling
    auf und beschützen ihn.
    Die ewig junge, mitreißende Geschichte Kiplings erzählt uns von Treue,
    Freundschaft, Integration und den Schmerzen des Erwachsenwerdens.

    »Gut!« sagte Mogli.
    Vergessen muß ich euch – und dass ich euer Bruder war –
    euer Bruder in allem, nur nicht im Blute.

    Es spielen:
    Michael Berkes
    Katharina Billigmann
    Justin Fischer
    Latara Janina Gülpen
    Evelyn Hofmann
    Yvonne Hofmann
    Lukas Jansen
    Tobias Lange
    Lewin Masuri
    Caterina Schäfer
    Johannes Schöneberger
    Aeiwie Urdine Stuhr

    Choreografie:
    Christina Berger


    Die Morgendämmerung stieg im Osten auf,
    als Mogli einsam die Hügel hinabschritt zu den Rätselwesen –
    Menschen genannt.


    Foto: photocase.com/southnorthernlights

  • Peter Pan

    Peter Pan


    nach J.M.Barrie

    „Alle Kinder werden erwachsen – außer einem“
    Wenn Peter Pan durch das Fenster ins Kinderzimmer fliegt, beginnt eine Geschichte die seit über einem Jahrhundert die Fantasie von Kindern und Erwachsenen beflügelt und ihre glühende Sehnsucht nach fernen Abenteuern stillt.



    Um eine Weiterverbreitung des SARS-CoV2-Virus zu hemmen und das Infektionsrisiko zu minimieren, findet unser Spielbetrieb unter Einhaltung strenger Hygienevorgaben statt. Grundlage ist das Hygienerahmenkonzept der Städteregion Aachen. Es gilt die zu dem Zeitpunkt der Veranstaltung gültige Corona-Schutzverordnung.



    Regie: Roman Kohnle

    Es spielen:
    Erzähler – Yvonne Hofmann, Aeiwie Stuhr, Kyra Degroot
    Peter Pan – Justin Fischer
    Glöckchen – Aeiwie Stuhr


    Familie Darling:
    Herr Darling – Tobias Lange
    Frau Darling – Latara Gülpen
    Wendy – Evelyn Hofmann
    Michael – Michael Vasiliu
    John – Lukas Jansen
    Nana – Lewin Masuri
    Liza – Yvonne Hofmann

    Die Piraten:
    Cecco – Duygu Doyran
    Bill Jukes – Elvira Enusiahu
    Starkey – Yvonne Hofmann
    Smee – Lewin Masuri
    Noodler – Latara Gülpen
    Kapitän James Hook – Tobias Lange

    Tigerlilly – Kyra Degroot

    Die verlorenen Jungen:
    Bißchen – Nikolas König
    Tütchen – Simon Schüppen
    Spitzchen – Florian Seyl
    Löckchen – Max Düppendecker
    Zwilling 1 – Ira Trinkloh
    Zwilling 2 – Lynn Küpper

    Die Indianer:
    Nikolas König
    Simon Schüppen
    Florian Seyl
    Max Düppendecker
    Lynn Küpper
    Ira Trinkloh


    Die wilden Tiere:
    Duygu Doyran
    Elvira Enusiahu
    Yvonne Hofmann
    Lewin Masuri
    Latara Gülpen
    Tobias Lange
    Michael Vasiliu
    Lukas Jansen

  • Was ihr wollt

    Was ihr wollt

    Ein Musical nach William Shakespeare

    „Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!
    Gebt mir volles Maß!”



    Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter! Gebt mir volles Mass!“ Shakespeares berühmte Komödie „Twelve Nigth Or What You Will“ als Musical. Nach einer Schiffskatastrophe strandet Viola an der Küste Illyriens und tritt als Mann verkleidet in den Dienst des Herzogs Orsino.
     Erzählt wird von der Verrücktheit der Liebe und Violas erzwungenem Neustart in einer Welt von Rausch, Verführung, Musik und Poesie. Alle sind verliebt, alle haben Sehnsüchte, die unerfüllbar scheinen.

    Das von Shakespeare als „Festkomödie“ bezeichnete Stück steckt voller Irrsinn und Gewalt, grandioser Komik und abgrundtiefer Traurigkeit.

  • Tschick

    Tschick

    von Wolfgang Herrndorf


    Es ist der erste Tag der Sommerferien. Die Mutter des 14-jährigen Maik ist beim jährlichen Entzug, sein Vater mit jugendlicher Geliebter auf Geschäftsreise und Maik allein mit Villa, Pool und 200 Euro Taschengeld. Da taucht Tschick auf, der Neue in Maiks Klasse, in einem geklauten Lada. Tschick ist die Geschichte einer sommerlichen Deutschlandreise durch ein vertrautes, fremdes Land, bevölkert von seltsamen, häufig entwaffnend freundlichen Menschen. Eine Reise, getränkt mit dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer und gleichzeitig voller Wehmut, weil sie nicht ewig dauern kann.

    Regie Abschlussprojekt: Aeiwie Stuhr

  • Verrücktes Blut

    Verrücktes Blut

    von Nurkan Erpulat, Jens Hillje
    und Jean-Paul Lilienfeld


    „Verrücktes Blut“ ist eine Amok-Komödie vom Zusammenprall der Kulturen. Hier wird Theater einmal als aktuelle politische Kunstform begriffen, als Abfolge von Befreiungsschlägen, die den Zuschauer zum Lachen bringen und ihm doch das eigene Denken nicht abnehmen wollen.
    Berliner Theater Treffen, Wolfgang Höbel

    „Verrücktes Blut“ ist grotesk, realistisch, bitter ernst, schallend komisch. Muss man gesehen haben.
    Ruhr Nachrichten, Kai-Uwe Brinkmann


    „Es ist 08:20 und wir haben immer noch nicht mit dem Unterricht angefangen.“ Theater-AG. Frau Kelich hat sich Friedrich Schiller vorgenommen – Die Räuber – Kabale & Liebe – Sturm und Drang – Ästhetische Erziehung. Ihre Schüler*innen interessieren sich allerdings für ganz andere Dinge. Sie beschimpfen und sie schlagen sich, sie kratzen sich mitten im Unterricht an ihren Genitalien und rotzen auf den Boden, und wenn ihnen einer blöd kommt oder um ein paar Sekunden Ruhe bittet, dann sagen sie: „Fick dich du Nutte“.

    Es sind Kanacken. Junge Migrant*innen mit bildungsfernem Hintergrund, meist türkisch oder arabisch. Integrationsverweigerer, die statt zu arbeiten oder sich zu bilden lieber ihre Frauen zwingen Kopftuch zu tragen. Um 08:45 liegt die Klasse auf dem kalten Fußboden und gibt keinen Kommentar mehr von sich. Keinen Muckser. Frau Kelich hält eine Pistole in ihrer Hand. „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“, erklärt sie. Und dann lässt sie die Klasse spielen.
    Schiller. Die Räuber. Um Leben und Tod.

    Mit:
    Duygu Doyran, Alexandra Kuzmanović, Lewin Masuri, Ira Tinkloh, Levin Engbrocks, Niko König, Tobias Lange, Luca Oeltjenbruns.

    Regie: Patric Welzbacher

    Assistenz: Sina Fraidi, Indira Aguilera Starmans, Marie Driessen

    Dauer: 90 Minuten mit 15-minütiger Pause

  • Gretchen 89 FF.

    Gretchen 89 FF.

    Versuchsanordnung: Faust I, die Gretchen Szene, Seite 89 folgende …

  • Theater, Theater …

    Theater, Theater …

    ein musikalisches Potpourri – Work in Progress

  • Nathan der Weise

    Nathan der Weise

    von Gotthold Ephraim Lessing


    Lessings Plädoyer für religiöse Toleranz liest sich heute, in einer Zeit der reaktionären, fundamentalistischen Abgrenzung und des Terrors, wie ein Märchen aus längst vergangener Zeit. Mit Menschenliebe, Vernunft und Witz fordert „Nathan der Weise“ den interkulturellen Dialog zwischen Christentum, Islam und Judentum. Und damit ist das Stück so aktuell wie nie.


    Regie:
    Roman Kohnle

    Neue Fassung:
    Ingeborg Meyer, Künstlerische Leitung


    Es spielen:
    Nathan – Tobias Lange
    Recha – Alexandra Kuzmanović
    Daja – Elvira Enusiahu
    Saladin – Justin Fischer
    Tempelherr – Max Düppenbecker
    Klosterbruder – Lewin Masuri
    Al Hafi – Simon Schüppen
    Patriarch – Ira Tinkloh
    Sitha – Lynn Küpper


    @Fotos: Kurt Steinle

    Faust
    Faust
    Faust
  • THE STATION SoloWay Girls Theater, Kiew

    THE STATION SoloWay Girls Theater, Kiew

    „Jede Heldin der Station lebt mit ihrem Wunsch”
    Mit ehrenamtlichen Engagement hat sich die Theaterschule Aachen e.V.
    mit Sitz in der Barockfabrik aufgemacht und Kontakte zu ukrainischen Flüchtlingen geknüpft.
    Ziel war es, den ukrainischen Flüchtlingen schöne Momente zu vermitteln, um so das entstandene Leid etwas zu mildern.
    Ganz besonders ist die Wiederaufnahme des Theaterstücks „The Station“ von Olexandr Viter, welches erstmals in der Ukraine aufgeführt wurde.
    Durch die Kriegsgeschehnisse in der Ukraine wurden die drei Schauspielerinnen getrennt und befinden sich nun in Aachen, London und Kiew. Mit Unterstützung der Kunststiftung NRW und des Kulturbetriebs der Stadt Aachen wird es nun gelingen die SchauspielerInnen und die Regisseurin in Aachen zur Wiederaufnahme des Stücks „The Station“ zusammenzubringen.

    Die Protagonisten werden vom 28. August bis 4. September 2022 in Aachen sein.

    Das Theaterstück in zwei Akten rankt um Leben, Wünsche, Träume und Ängste und den Weg in die Zukunft.


    Presserezension


    The STation

    Copyright: SOLOWAY GIRLS THEATER, KIEW

    The Station
    „Jede Heldin der Station lebt mit Ihrem Wunsch“


    Erstaufführung:
    SoloWay Girls Theater, Kiew

    Autor:
    Olexander Viter

    Regie:
    Oleksandra Babenko

    Choreographie:
    Margarita Vasilejko

    Darstellerinnen:
    Ievgeniia Ivanova (Ira)
    Oksana Morozova(Tanya)
    Dasha Glazkova (Olya)




    Olexander Viter 
    Director, playwright, scriptwriter, actor. He was born in Kyiv in 1972, graduated from the Kyiv Academy of Circus and Variety Arts (actor of the conversational genre) and Ivan Karpenko-Karyi Kyiv National University of Theater (director). He staged more than 30 theater plays in Kyiv, Luhansk, Odesa, Chernivtsi, Shtip (Macedonia). The co-founder of the Kyiv Independent theater “MIST” (“МІСТ”, tr. Bridge). Oleksandr Viter worked as a lead director of the radio channel “Kultura” (“Культура”, tr. Culture). He acted in more than 40 roles in plays, movies and television films, TV shows. Oleksandr Viter taught at the theater studios, the “MIST” theater school, Kyiv-Mohyla Academy, National Academy of Managerial Staff of Culture and Arts, the manager of the literature quarters of the Les Kurbas National Center of Theater Arts.

    The author of poems, radio, stage, film and television scripts, stage adaptations and plays. His works were published in the “Dnipro” magazine, anthologies “Potoibich pausy” (“On the other side of the pause), “13 suchasnykh ukrainskykh pies” («13 modern Ukrainian plays), “Maidan. Do i pislia” (Maidan. Before and After), “Dramovychok”, “Labyrynt iz Krygy ta Vohniu” (The Labyrynths of Ice and Fire), “Insha Drama” (Another Drama), “Chaso-Prostir” (Time-Space), the almanac “Kurbasivski Chytannia” («Курбасівські читання», tr. Kurbas Readings). The Turkish translation of the play “Stantsia” (“Станція”, tr. Station) was published in Istanbul (Turkey). His works were translated and published in France, Poland, Serbia, Armenia, Macedonia, the USA. His plays were performed in Kyiv, Lviv, Kharkiv, Dnipro, Mariupol, Kropyvnytskii, Mykolaiv, Ivano-Frankivsk, and other cities in Ukraine, as well as abroad in Belorus, Poland, Georgia, Estonia, Slovakia, Greece, Turkey, Israel. Stage readings in France, Serbia, the USA. Co-author of the feature film “Sentymentalne poliuvannia za tinniu” («Сентиментальне полювання за тінню», tr. Symbolic Hunting After a Shadow) and a 10 episode film “Zaruchnyky Zemli i Neba” («Заручники землі і неба», tr. The Hostages of Earth and Skies) (Ukraine-Iraq).

    Laureate and prizewinner of festivals and contests. He has received the prize of the Biennale of relevant arts, the grand-prix of the “Koronatsia Slova” («Коронація слова», tr. The Coronation of Word). His plays are included in the best works catalogues of the European Theater Convention. They have won in the contest of the theater translations “Evrodrama” (Eurodrama) of the theater center “The House of Europe and the East” (Paris, France).


    Oleksandra Babenko is a musician and theatre director, founder and creative director of the SoloWay Theater. She has a complete higher musical and theatre education: In 2010 completed the full course of I.P.Kotliarevskyi Kharkiv National University of Arts obtained qualification choir conductor, lecturer of institute of higher education (master) In 2018 completed the full course of Kyiv National I.K. Karpenko-Karyi University of Theatre, Cinema and Television, Study Program Directing for Drama Theater (bachelor degree) In 2021 defended a thesis on specialty Musical Art and received a degree Candidate of science (comparable to the Academic Degree of Doctor of Philosophy) in I.P.Kotliarevskyi Kharkiv National University of Arts During the years of the theater’s existence (since 2013) she has staged more than 10 plays, which have been successfully staged in many cities of Ukraine (Kharkiv, Chernihiv, Kyiv, Odesa). Her performances have repeatedly won national and international competitions and festivals. She has achieved some success as a teacher. Many of her students entered music and theater schools (specializing pop vocal, dramatic theater actor) 


    Ievgeniia Ivanova Actress of SolowayTheater, Kyiv, Ukraine
    I was born in Odessa, Ukraine. At school I studied theater and played in plays all my childhood. Then I graduated from Kyiv National University of Culture and Arts. I am Master in International Tourism.
    In 2017, I started acting at the SoloWayGirls Theater.
    For the last three years we have staged 2 performances.
    „Only between us“ based on Lajos Gavrono’s play „Only between us“, the main role of Olga and Nena. „Station“ based on the play by Alexander Viter, the role of Irina. Both performances are tragic comedies.
    In 2018 and 2019 we took part in the international theater festivals JoyFest. Now I can’t imagine my life without theater. My hobby has become much more than just a hobby.
    In 2019 I took courses in TV presenters and television advertising. I filmed for two advertising companies. I have also small experience in modeling.


    Oksana Morozova Event manager, actress in theater «SolowayGirls»
    My story how I tied my life with the theater, is not so important, most important that I can’t imagine my life without it. The theater grants a unique palette of emotions, you marvel at the performance in the hall, and a new life, if you play on the stage. I graduated from Kyiv National University, Karpenko-Kary Television Theater and I am a director of theater.


    Dasha Glazkova 28 years old Actress in «SolowayGirls»
    My name is Dasha Glazkova, I am 28 years old and I’m digital tragetolog. I was 23 years old when I came to the theater. I was thinking about what to do after work so as not to go home! I remembered that as a child I led all the school holidays, played in all the plays and I liked it. The idea came to start acting. The theater helped me accept myself. I saw myself from the side, my friends and relatives saw me differently. Bold. I now understand that it was very brave) to go on stage, to gather a full house! And not once

    Premiere in der Klangbrücke im Alten Kurhaus

    Fotos: © Andreas Herrmann