Kategorie: Allgemein

  • Unter Eis

    Unter Eis

    von Falk Richter

    Doppel-Theaterabend mit dem Theaterstück:
    „Das kalte Kind” von Marius von Mayenburg

    Die unerfüllten Sehnsüchte, Minderwertigkeits- und Ohnmachtsgefühle im Spiegel der aktuellen Gesellschaft verbinden thematisch „Das kalte Kind” von Marius von Mayenburg mit Falk Richters „Unter Eis”. Zwei packende Stücke – Gesellschaftsanalysen – nicht prachtvoll und fein, sondern verstörend und leer mit abseitiger und abgründiger Unterhaltung. Ein Theaterabend der das Spiegelbild unserer Zeit reflektiert.


    Es spielen:
    Paul Niemand – Marvin Moers
    Karl Sonnenschein – Tobias Kulka
    Aurelius Glasenap – Franziska Schneider

    Regie: Thilo Metzger

    in Kooperation mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen

  • Tom Sawyer & Huckleberry Finn

    Tom Sawyer & Huckleberry Finn

    von Mark Twain
    Bühnenfasung: Andreas Gruhn


    Das Stück „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ zeigt eine Lausbubengeschichte. Eine solch abenteuerlustige Kindheit ist den Kindern unserer Zeit leider versagt. Deshalb ist dieser Theaterbesuch für Kinder eine spannende Reise in eine andere Zeit mit anderen Sitten und Gepflogenheiten, mit anderen Pflichten, aber auch anderen Freiheiten. Dadurch, dass die vierte Wand durchbrochen wird und das junge Publikum zur Interaktion aufgefordert wird, können sich die Zuschauer ganz als Teil dieser Welt begreifen.   


    Es spielen:
    Tom Sawyer – Christopher Gollan
    Huckleberry Finn – Tobias Kulka
    Tante Polly, Becky – Jana Weißmann
    Roy, Muff Potter – Yvonne Hofmann
    Georgy, Bill – Hannah Sophia Küpper
    Jack, Richter, Indianer Joe – Mary-Ann Berger
    Doktor, Mr. Walther – Thilo Metzger

    Regie: Diana Djamadi

    Presse

    Interview Radio am Alex
    Zum Interview mit Radio-am-Alex

    https://www.youtube.com/embed/4fbzX0vPMIA
    Aachener Schauspielschülerin inszeniert
    „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ – AN/AZ online

    https://player.vimeo.com/video/270415027

    Tom Sawyer und Huckleberry Finn –
    Bühnenfassung Andreas Gruhn – Regie Diana Djamadi

    Für größere Darstellung bei vimeo.

    https://www.youtube.com/embed/mD__bkztzaQ

    AZ 25.05.2018

    Theaterpremiere: Ewig junge Geschichten der Figur Tom Sawyer

    Von: Eva Onkels
    Aachen. Ein Zaun, eine Strafarbeit, ein Eimer Farbe und ein gewitzter Junge – das sind die Zutaten, mit denen man eine Szene schafft, die sich in das kollektive Gedächtnis der Menschen einbrennt. Ob Mark Twain wusste, dass seine beiden Bücher „Die Abenteuer des Tom Sawyer“ und „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ auch rund 150 Jahre noch gelesen werden würden? Artikel weiterlesen

    AN 23.05.2018

    Theaterschule bietet Zeitreise in eine abenteuerlustige Kindheit

    Von: Nina Krüsmann

    Aachen. Tom Sawyer ist ein cleverer Bursche: Im Handumdrehen ist der Zaun gestrichen, denn alle Freunde haben mitgeholfen. Und so ist die lästige Strafe seiner Tante Polly schnell erledigt. Schließlich will Tom den heißen Sommertag lieber mit seinen Freunden am Flussufer des Mississippi genießen.
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  • Schauspielgruppe in Gebärdensprache


    Mordsspaß
    Eine Kriminalkomödie

    Inklusionstheater
    mit gehörlosen und hörenden Schauspielern
    für gehörlose und hörende Zuschauer

    Das diesjährige Projekt der Theatergruppe in Gebärdensprache widmet sich einer Krimikomödie. Wie das Genre schon verrät, kommen Mord, Entführung, Eifersucht und der ein oder andere Spaß nicht zu kurz. Das Stück erfolgt komplett in Gebärdensprache und wird für die hörenden Zuschauer in Lautsprache übersetzt.

    Das Ziel unserer Theatergruppe ist es, dem viel zu raren Theaterangebot für gehörlose Personen in unserer Region entgegenzuwirken, aber auch den hörenden Personen einen Einblick in diese Theaterkultur zu geben. Und natürlich wollen alle TeilnehmerInnen ihre schauspielerischen Fähigkeiten ausbauen, ein gemeinsames Projekt auf die Bühne bringen und zusammen Spaß haben.

    Dieses Inklusions-Projekt wird gesponsert durch „Aktion Mensch“ in Kooperation mit der Theaterschule Aachen und dem Hörgeschädigten Zentrum Aachen (HGZ).

    Presse

    Beitrag von Radio am Alex

    Beitrag Klenkes



    Ein Theaterstück ganz ohne Worte
    Ein Theaterstück, sowohl für Gehörlose als auch für Hörende – das ist zu mindestens in der Region Aachen bislang etwas Einzigartiges. In Zusammenarbeit mit dem Hörgeschädigtenzentrum Aachen (HGZ) und der Aktion Mensch bringt die Theaterschule Aachen nun das Theaterstück „Mordsspaß“ als neues Inklusions-Projekt auf die Bühne.
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  • An der Arche um Acht

    An der Arche um Acht

    von Ulrich Hub

    Die Theaterschule Aachen bringt das beliebte Stück unter der Regie von Dozent Roman Kohnle nun auf die Bühne. Es eignet sich für Kinder im Vor- und Grundschulalter, aber auch für Zuschauer allen Alters.

    Im Mittelpunkt stehen drei Pinguine. Sie erleben auf der Arche Noah ihr ganz eigenes Abenteuer: Alle drei wollen mit auf Noahs Schiff, obwohl es nur für zwei von jeder Tierart Platz gibt. Verblüfft nehmen die beiden Auserwählten ihre beiden Tickets für Noahs Arche in Empfang. Sie sind gültig bis nach der Sintflut. Das Ende der Welt steht kurz bevor, und das ist nicht das einzige Problem der beiden. Sie wollen ihren Freund, den ungläubigen und streitsüchtigen Pinguin, keinesfalls zurücklassen. Leider ist das nicht so einfach, denn es dürfen ja immer nur zwei Tiere jeder Art an Bord der Arche.

    Auf ihrer turbulenten Reise müssen die Pinguine nicht nur ihre Freundschaft beweisen, sondern auch einige große Fragen beantworten: Ist der liebe Gott wirklich lieb? Sieht er tatsächlich alles? Auch den kleinen Pinguin, der als Dritter im Bunde versucht mitzukommen, obwohl das nicht erlaubt ist?
    „An der Arche um Acht ist längst zum Klassiker geworden. Auf charmante Art werden die großen Fragen des Universums von einer ganz neuen Seite beleuchtet, unter anderem die, ob Noah gerne Käsekuchen isst – und wenn ja: mit oder ohne Rosinen?“, erklärt Ingeborg Meyer, Leiterin der Theaterschule Aachen.
    Derzeit wird in den Räumen der Theaterschule Aachen im Kulturhaus Barockfabrik fleißig geprobt. „Wir freuen uns über dieses tolle Projekt der Theaterschule Aachen, das eine große Bereicherung des Angebots für Kinder beziehungsweise Familien darstellt“, betont Irit Tirtey, Geschäftsführerin vom Kulturbetrieb der Stadt Aachen.

    Für diese Aufführung besteht eine Kooperation mit dem Bildungsbüro der Städteregion Aachen und die Aufführung ist im Bildungskatalog veröffentlicht. Das bedeutet, für interessierte Schulen und Kindergärten könnte das Bildungsbüro auf Anfrage die Kosten übernehmen. Die Aufführung dauert 70 Minuten inklusive einer 15-minütigen Pause.

    Download Flyer


    Regie:

    Roman Kohnle

    Es spielen:
    1. Pinguin – Caterina Schäfer
    2. Pinguin – Johannes Schöneberger
    3. Pinguin – Franziska Schneider
    Taube – Yvonne Hofmann
    Noah – Marvin Moers

    in Kooperation mit dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen


    Probenfotos: Nina Krüsmann

    Presse


    Beitrag von Radio am Alex


    Die Kuh Rosmarie

  • Familie Öchermann

    Familie Öchermann

    Eine Familien-Soap von Mara Kupka
    nach einer Idee von Wolfgang Kramer
    in Zusammenarbeit mit den Darsteller/innen
    des Theaterclubs der Theaterschule Aachen

    „Die Öchermanns“- eine ganz normale Familie? Natürlich!!!
    Allerdings: Papa Öchermann hat ein dunkles Geheimnis. Der Briefträger klingelt nicht nur zweimal, um Mama Öchermann persönlich ihre Post zu bringen. Die eine Tochter schleppt jeden Tag einen neuen Freund an, die andere Tochter ist komplett mit sich beschäftigt. Die Tante und die Oma haben sich auch schon eingenistet – man ist ja schließlich Familie…

    In der neuen Produktion des Theaterclubs der Theaterschule Aachen haben alle Teilnehmer/innen ihrer Phantasie freien Lauf gelassen und nach einer Idee von Wolfgang Kramer die Geschichten rund um „die Öchermanns“ entwickelt. Mara Kupka hat in Zusammenarbeit mit den anderen Mitspieler/innen das Stück geschrieben. In den verschiedenen Folgen dieser Familien-Soap werden brennende Themen wie Konsum und Genderfragen genauso behandelt wie das morgendliche Spiegelei. Hier kann sich jeder wiederfinden.

    Falls nicht, haben Sie Spaß mit den Geschichten
    rund um „Die Familie Öchermann“!

    Es spielen:
    Brigitte Öchermann: Nicole Ageloussis
    Walter Öchermann: Felix Sommer
    Conny Öchermann: Heike Zinke
    Valerie Öchermann: Sarah Imfeld
    Hannah Öchermann: Mara Kupka
    Rosie Öchermann: Katharina Mielke
    Herrmann: Bernd Schneider
    Leon & Joachim & Rainer & Mark: Andreas Danda
    Luna: Cecilia Küchler

    Regie:
    Wolfgang Kramer

  • Faust

    Faust

    Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe


    Geistig ausgebrannt und vereinsamt, verführt Faust die junge Margarete.
    Leidenschaftlich, ja todessehnsüchtig gibt sie sich ihm hin:

    „Mein Schoß, Gott! drängt
    Sich nach ihm hin.
    Ach dürft ich fassen
    Und halten ihn

    Und küssen ihn
    So wie ich wollt,
    An seinen Küssen
    Vergehen sollt!“

     
    Es ist die Tragödie des modernen Menschen, der sich nach Erfüllung sehnt und keine findet.



    Regie:

    Roman Kohnle

    Es spielen:
    Marvin Moers – Faust
    Tobias Kulka – Mephisto
    Jana Weißmann – Gretchen
    Franziska Schneider – Frau Marthe, Lieschen
    Alexander von Karger – Valentin, Student

  • Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

    Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

    von Christian Dietrich Grabbe


    „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ von Christian Dietrich Grabbe, der vor 200 Jahren einen Meilenstein der deutschen Literatur legte. Das Stück markiert in gewisser Weise die Wiege der deutschen Satire. Die heutige Komödienkultur und auch TV-Comedy wäre ohne ihn nicht denkbar.

    Vier Studierende aus dem Regiefach der Theaterschule Aachen zeigen in Zusammenarbeit mit dem gesamten Ensemble der Theaterschule ein Stück über die deutsche Seele. Ein bunter Reigen, entwickelt mit den Mitteln von Slapstick, Gesang und hintergründigem Humor. Sämtliche Mittel, die die Studierenden in ihrer Ausbildung erworben haben, werden in diesem Stück präsentiert.

    Ein Abend für die ganze Familie, bei dem herzlich gelacht werden darf.

  • Ghetto

    Ghetto

    Schauspiel mit Musik
    von Joshua Sobol



    Inszenierung:
    Roman Kohnle

    Es ist 1942 im jüdischen Ghetto von Wilna. Jakob Gens, Chef der jüdischen Ghettopolizei, arrangiert sich mit dem SS-Führer Hans Kittel. Sein Motto lautet „Arbeiten, um zu überleben“. Um die Moral und den Lebenswillen der Juden zu stärken, will Gens im Ghetto ein Theater gründen. Er stößt auf den Protest der Ghettobewohner: „Auf dem Friedhof spielt man kein Theater!“

    Presse

    Bad Aachen Ausgabe 06/2019
    Aachen Nord
    Kirchenzeitung
    Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten – Ghetto
    Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten – Barockfabrik spricht Tacheles

    Eine Eintrittskarte zu einer Veranstaltung der „Tacheles“-Reihe berechtigt am selben Tag zum Besuch des Ludwig Forums mit der aktuellen Schau „Lust der Täuschung“.

    Die Öffnungszeiten des Museums sind an diesen Tagen verlängert.

    Fr.,14.06.2019 geöffnet bis 19:00 Uhr
    Sa.,15.06.2019 geöffnet bis 19:30 Uhr
    So.,16.06.2019 geöffnet bis 18:30 Uhr
    Mi.,19.06.2019 geöffnet bis 19:00 Uhr 
    Do.,20.06.2019 geöffnet bis 19:00 Uhr
    Fr.,21.06.2019 geöffnet bis 19:00 Uhr
    Sa.,22.06.2019 geöffnet bis 19:30 Uhr

    Weitere Programmpunkte:

    19.06.2019 um 19.00 Uhr Leseabend**
    in der Mulde
    20.06.2019 um 19.00 Uhr Jiddischer Abend*
    in der Mulde
    21.06.2019 um 19.00 Uhr „#(no)FILTER”*
    im SPACE

  • Das Dschungelbuch

    Das Dschungelbuch

    Musikalisches Kinder- und Jugendstück für die ganze Familie
    von Rudyard Kipling


    Inszenierung:
    Roman Kohnle

    ab 4 Jahre
    Mitten im Dschungel liegt ein kleines Menschenkind. Von seinen Eltern getrennt, würde es zur Beute des Tigers werden, doch die Wölfe nehmen den Fremdling
    auf und beschützen ihn.
    Die ewig junge, mitreißende Geschichte Kiplings erzählt uns von Treue,
    Freundschaft, Integration und den Schmerzen des Erwachsenwerdens.

    »Gut!« sagte Mogli.
    Vergessen muß ich euch – und dass ich euer Bruder war –
    euer Bruder in allem, nur nicht im Blute.

    Es spielen:
    Michael Berkes
    Katharina Billigmann
    Justin Fischer
    Latara Janina Gülpen
    Evelyn Hofmann
    Yvonne Hofmann
    Lukas Jansen
    Tobias Lange
    Lewin Masuri
    Caterina Schäfer
    Johannes Schöneberger
    Aeiwie Urdine Stuhr

    Choreografie:
    Christina Berger


    Die Morgendämmerung stieg im Osten auf,
    als Mogli einsam die Hügel hinabschritt zu den Rätselwesen –
    Menschen genannt.


    Foto: photocase.com/southnorthernlights